Glossar
MVP
Minimal funktionsfähige Version eines Produkts – gerade genug Umfang, um die Kernidee mit echten Nutzern zu testen, bevor mehr investiert wird.
Ein Minimum Viable Product (MVP) ist die kleinste Version einer Anwendung, die einen echten Nutzen stiftet und deshalb ehrliches Feedback erzeugt. Es geht nicht um eine halbfertige Software, sondern um eine bewusst enge Auswahl an Funktionen rund um den einen Kern, auf den es ankommt.
Warum ein MVP
- Annahmen früh prüfen. Statt monatelang zu bauen und dann zu hoffen, steht nach Wochen etwas Benutzbares, an dem sich zeigt, ob die Idee trägt.
- Risiko begrenzen. Wenn eine Richtung nicht funktioniert, ist wenig Geld und Zeit gebunden.
- Prioritäten schärfen. Die Frage „Muss das ins MVP?“ trennt Wesentliches von Wunschliste.
Was ein MVP nicht ist
Ein MVP ist keine Ausrede für schlechte Qualität. Der ausgelieferte Teil muss stabil, verständlich und wartbar sein – er ist die Grundlage, auf der die nächsten Iterationen aufsetzen.
Wie wir damit arbeiten
Wir schneiden das MVP gemeinsam mit euch zu, liefern es in kurzen Zyklen aus und holen Feedback von echten Nutzern ein. Daraus entsteht die Roadmap für alles Weitere.